Gameboy in Screen Bound: Ein Spiel im Spiel

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Nicht nur die Grafik in zahlreichen Games entwickelt sich innerhalb der letzten Jahre stetig weiter. Neuerungen in puncto Spielmechaniken gibt es ebenfalls. In Screen Bound sind diesbezüglich gleich zwei Herausforderungen zu erwarten, wovon eine mit einem im Spiel eingebundenen Game Boy zu tun hat.

Neues Abenteuer von Crescent Moon Games

Crescent Moon Games ist vor allem bekannt für die Bandbreite an Systemen, die es bedient. So hatte das Studio in der Vergangenheit nicht nur Hits auf Steam, Xbox, PlayStation oder der Nintendo Switch zu bieten. Ebenso bot das Studio seine Spiele zum Teil auch in der Mobile Version an und deckte somit eine Bandbreite zahlreicher Möglichkeiten für den Spieler ab.

Mit Screen Bound ist nun ein Abenteuer in der Entwicklung, welches neue Herausforderungen an den Spieler stellt. Seine Grundlage hat das Game in einer 3D-Umgebung, doch kann der Spieler gleichzeitig dasselbe Level auch in 2D auf einem im Spiel integrierten Game Boy spielen.

Für den Gamer kommt es somit zu einer heftigen Verwirrung, in der er sich erst einmal zurechtfinden muss. Das Spiel verspricht demzufolge eine neue Herausforderung für den Spieler.

Noch in der Entwicklungsphase

Screen Bound ist ein Game, welches sich aktuell bei Crescent Moon Games noch in der Entwicklungsphase befindet. Um den Spielern einen ersten Eindruck zu liefern, postete das Studio auf X einen Auszug und fragte die Spieler, was sie von der Idee halten.

Seitens dieser wurde schließlich angemerkt, dass der im Spiel integrierte Game Boy zu Schwindelgefühlen führe und dass er die Sicht behindere. Seitens Crescent Moon Games wurde schließlich kommentiert, dass das Game noch viel Feinschliff benötige, sich die Idee jedoch als herausfordernd und interessant für den Spieler erweisen würde.

Der Game Boy habe Ingame außerdem eine wichtige Aufgabe, die jetzt jedoch noch nicht bekannt gegeben werden könne.

Veränderung bei Spielmechaniken immer wieder beliebt

Natürlich wurde im Laufe der Spieleentwicklung stets an der Mechanik gearbeitet. Dabei entstanden jedoch zum Teil sehr interessante und zum Teil innovative Ideen, um das Spielerlebnis zu verbessern.

So gab es in „Nothing“ den Grundsatz, einfach „nichts zu tun“. Andernfalls kam es zum Game Over. In Spielen wie „A Plague Tale: Innocence“ oder „ICO“ wurde hingegen auf eine Spielmechanik gesetzt, in welcher der Protagonist stets die Hand eines anderen Charakters halten musste, um das Spiel zu gewinnen. Unterdessen liefern Games wie „Brothers – A Tale of Two Sons“ oder „Unravel 2“ die Option, zwei Charaktere parallel über einen Controller zu steuern.

Für Screen Bound bleibt es also spannend.

Quelle: Crescent Moon Games, X/Twitter

Maria Lengemann http://www.maria-lengemann.de

Maria Lengemann ist 37, Gamerin aus Leidenschaft, Thriller-Autorin und Serienjunkie. Sie ist seit 14 Jahren selbstständig und journalistisch auf den Hardware- und Gaming-Bereich spezialisiert.

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