Ubisoft hat den Hack gestoppt, mit dem 900 GB Daten gestohlen werden sollten

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Ubisoft hat letzte Woche einen Hack vereitelt, bei dem angeblich 900 GB an Daten erbeutet werden sollten. Der Hacker soll in die internen Dienste des Spieleherstellers eingedrungen sein.

Berichten zufolge verweigerte Ubisoft den Zugang 48 Stunden, nachdem es dem Hacker gelungen war, in die internen Tools des Unternehmens einzudringen. Das schreibt die Datensicherheitsplattform VX-Underground in einem Beitrag auf X. Der Eindringling hatte angeblich geplant, die Nutzerdaten von Rainbow Six Siege zu stehlen, hat dies aber nicht rechtzeitig geschafft. Allerdings gelang es dem Eindringling, die internen Umgebungen von Microsoft Teams, SharePoint, MongoDB und Confluence zu durchsuchen. Dabei teilte VX-Underground einige geschwärzte Screenshots, die der Hacker angeblich geteilt hat.

Es ist nicht klar, wie es dieser Person gelungen ist, auf die internen Dienste von Ubisoft zuzugreifen, und ob es ihr dennoch gelungen ist, einige sensible Daten zu erbeuten. Gegenüber Bleeping Computer bestätigte die Spieleschmiede, dass ein „Datensicherheitsvorfall“ stattgefunden hat und das Unternehmen eine Untersuchung durchführt. Weitere Informationen werden nicht gegeben.

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