Ballie: Großer KI-Roboter überwacht Haustiere oder fungiert als Meeting-Helfer

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Wer den Film Wall-E schon geliebt hat, kommt an diesem Roboter auf keinen Fall herum. Ballie macht seinem Namen auch tatsächlich alle Ehre, denn ist eine niedliche Mischung aus Wall-E, einem Ball und irgendwie auch einem Staubsauger-Roboter, wenn man sich die Größe anschaut.

Was kann der smarte KI-Roboter Ballie alles?

Wall-E hat bekanntlich die ganze Erde aufgeräumt. Ganz so talentiert ist Ballie zwar nicht, aber auch diese kleine Roboter kann helfen.

Durch ein Video werden einige der Funktionen präsentiert:

  • Ballie informiert Anwender in einem Chat darüber, was er gerade macht
  • über die integrierte Kamera kann Ballie Ausschau nach Haustieren halten
  • Ballie kann die Haustiere nicht nur beobachten, sondern (zum Beispiel bei Abwesenheit des Besitzers) sowohl Fotos als auch Videos bereitstellen und im Chat übertragen (in Echtzeit)
  • handelt es sich bei Lampen oder auch Futternäpfen um smarte Exemplare, die eine entsprechende Schnittstelle besitzen, dann kann der Roboter Ballie sogar selbst die Fütterung übernehmen oder das Licht anschalten
  • durch einen integrierten Projektor können über Ballie kleine Filme abgespielt werden (zum Beispiel für Videocalls)
  • ob normale Telefonate oder Meetings – auch das ist ein Anwendungsfall, bei dem Ballie helfen kann
  • wer zum Beispiel in einem Raum ein paar Sportübungen macht, aber keinen großen Spiegel parat hat (um zum Beispiel ein Foto zu machen, wie die Übung ausgeführt wird), kann Ballie mit seiner eingebauten Kamera um Hilfe bitten

Ballie wurde 2020 schon einmal vorgestellt

Neu ist der Roboter Ballie nicht so wirklich. Auf der CES 2020 wurde der schon einmal als helfende Hand von Samsung präsentiert.

Der Haken ist auch dieses Mal … noch steht nicht fest, ob es den Roboter 2024 zu kaufen gibt und wann das der Fall sein soll. Samsung hüllt sich diesbezüglich in Schweigen. Vielleicht möchte das Unternehmen weiterhin die Reaktionen und vor allem das Interesse abklopfen, um herauszufinden, ob sich eine weitere Entwicklung lohnt.

Quelle: Samsung

Maria Lengemann http://www.maria-lengemann.de

Maria Lengemann ist 37, Gamerin aus Leidenschaft, Thriller-Autorin und Serienjunkie. Sie ist seit 14 Jahren selbstständig und journalistisch auf den Hardware- und Gaming-Bereich spezialisiert.

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