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WhatsApp: Diese Veränderungen kommen 2024

Es kursieren schon seit einer Weile diverse Gerüchte über massive Änderungen bei dem Kurznachrichtendienst WhatsApp. Doch was genau hat der Anbieter für das Jahr 2024 geplant?

Meta ist zur Änderung verpflichtet

2024 soll für WhatsApp das Jahr der Veränderungen sein. Das Ganze ist vor allem damit zu begründen, was die EU-Kommission in ihrem „Digital Markets Act“ (DMA) festgesetzt hat. Darin ist nicht nur abgefasst, dass sich zum Beispiel diverse Apps innerhalb eines Systems vom Nutzer entfernen lassen müssen. Dazu kommt außerdem, dass sich WhatsApp anderen Apps gegenüber öffnen muss, um eine Monopol-Stellung zu verhindern.

Im Grunde beschreitet der DMA den Weg, dass Gatekeeping zukünftig verhindert werden soll und sich ein Unternehmen somit mehr an den Kunden bindet, als dieser damit einverstanden ist.

Zwar gibt Meta noch immer die Spezifikationen einer Chat-App vor, doch nach wie vor kommen andere Dienste aktuell noch nicht mit den Fähigkeiten von WhatsApp mit. Für Nutzer ist das Angebot an Alternativen noch immer sehr gering. Möglicherweise könnte sich dies jedoch mit der Maßnahme im März ändern.

Umgestaltung der App wird 2024 kommen

WhatsApp soll jedoch nicht nur in puncto Verpflichtungen eine Änderung vornehmen. Gleichzeitig hat der Service angekündigt, dass die App komplett neugestaltet werden soll. Für den Nutzer gibt es zukünftig die Möglichkeit, auf Reiter oder Tabs zuzugreifen und diese eigenhändig zu gestalten. Dazu kommt ein Filter für die Chatlisten, die App erhält insgesamt einen neuen Look. Außerdem wird wahrscheinlich das Hauptmenü zukünftig über das in der rechten oberen Ecke angesiedelte Profilbild erreichbar sein.

Viele der Funktionen kennen einige Nutzer bereits aus anderen Android-Apps, womit WhatsApp eine Vereinheitlichung signalisiert und somit auch den Zugang zu anderen Apps leichter gestalten sollte.

Das Ende der Rufnummernpflicht

Bei WhatsApp war es bislang normal, dass jeder Nutzer stets eine Rufnummer angeben musste. Diese Auflage bestand vor allem deshalb, um die Nummer auf ausschließlich einem Smartphone zu nutzen. Zudem war die App für eine ganze Weile ausschließlich für die Verwendung auf dem Handy vorgesehen.

Inzwischen lässt sich WhatsApp auch auf mehreren Devices einsetzen, ohne dass es hierfür eine Limitierung gibt. Die jeweiligen Geräte synchronisieren sich untereinander und erleichtern die Nutzung somit immens.

2024 sollen zur weiteren Erleichterung außerdem Nutzernamen eingeführt werden. Dies soll gewährleisten, dass ein Kontakt auch möglich ist, ohne direkt die eigene Rufnummer zu übermitteln. WhatsApp arbeitet bereits an einer Umsetzung, wann sie jedoch kommt, ist ungewiss.

Quellen: Forbes

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