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Predator Orion X von Acer: Hardware-Upgrade zur Computex 2024

Der Predator Orion X von Acer wurde für Gamer entwickelt und ist ein kompaktes High-End-Komplettsystem. Das erste Update erhält er nun anlässlich der in diesem Monat stattfinden Computex 2024. Der Predator wird mit einem Hardware-Update in Form eines neuen Prozessors verbessert.

Acer hat mit dem Predator Orion X ein kompaktes und innovatives System für Gamer geschaffen. Es ist ein Konkurrent zu den bekannten Modellen der Orion-Reihe, 3000, 5000 oder 7000. Zur diesjährigen Computex, die vom 4. bis 7. Juni stattfindet, schickt Acer den neuen Predator mit seinem ersten Update ins Rennen, bei dem es sich um ein Hardware-Upgrade handelt. Neu ist der Prozessor, der den Predator noch schneller macht.

Verbesserungen für den Predator Orion X

In der Erstauflage des Predator Orion X von Acer arbeitete noch ein Intel-Core-Prozessor der 13. Generation. Acer tauscht diesen Prozessor nun gegen einen Intel-Core-Prozessor der neuesten Generation aus. Der Predator bekommt einen Intel Core i9-14900KS, die bislang schnellste CPU von Intel, die den hohen Anforderungen von Gamern gerecht wird.

Ein schnelles Spiel wird auch mit der Nvidia GeForce RTX 4090 möglich, über die wir Ende April berichteten. In unserem Beitrag vom April ging es um das Netzteil. Der DDR-Arbeitsspeicher mit 5.600 MHz steht mit einer Kapazität bis 32 GB zur Verfügung. Darüber hinaus kann der Predator Orion X mit bis zu zwei SSDs vom Typ NVMe gewählt werden, die jeweils eine Speicherkapazität von einem Terabyte bieten.

Kühlung und Anschlüsse

Einen Einblick in den Predator Orion X liefert das YouTube-Video:

Die Hardware hat in der Basisversion eine Luftkühlung. Wer eine Wasserkühlung bevorzugt, bekommt sie gegen einen Aufpreis. Das Mini-ITX-Mainboard ist kompakt und bleibt auch beim Update erhalten. Es verfügt über mehrere Anschlüsse, beispielsweise:

  • USB-A
  • USB 3.2 Gn2x2 Typ-C
  • WiFi
  • 3,5-Millimeter-Klinke

Keine Veränderungen beim Gehäuse

Am Gehäuse des Predator Orion X nimmt Acer keine Veränderungen vor. Spieler können sich weiterhin über das futuristische Design freuen. Das Gehäuse ist 218 Millimeter tief, 178 Millimeter breit und 151 Millimeter hoch, was ein Volumen von 16 Litern ergibt.

Das Gehäuse ist in drei Zonen unterteilt:

  • Zone 1 für Prozessor, Mainboard und Netzteil
  • Zone 2 für Grafikkarte und zwei Laufwerkplätze der Größe von 2,5 Zoll
  • Zone 3 für die Kühlung, bei Geräten mit Wasserkühlung mit einem Wärmetauscher

Die dritte Zone befindet sich in der Mitte, während die ersten beiden Zonen am äußeren Rand platziert sind. Mit einem Hebelmechanismus können die Zonen für ein späteres Upgrade geöffnet werden. Durch ein Meshgitter strömt an den Seitenteilen Luft ein. Auch ein Beleuchtungssystem ist vorhanden.

Preis und Marktstart in Deutschland

Vermutlich kommt der Predator mit dem Update nach der Computex in Deutschland in die Läden. Der Preis für das Basismodell wird mit knapp 2.500 Euro angegeben.

Quellen: Acer, Intel, Golem, Hardware LUXX, YouTube

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Maria Lengemann ist 37, Gamerin aus Leidenschaft, Thriller-Autorin und Serienjunkie. Sie ist seit 14 Jahren selbstständig und journalistisch auf den Hardware- und Gaming-Bereich spezialisiert.

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